Warum ich Körperarbeit mache und was das mit dir zu tun hat.

Es gibt Momente, in denen der Körper etwas weiß, was der Kopf noch nicht wahrhaben will. Für mich war so ein Moment eine Schulterverletzung, die einfach nicht weggehen wollte.

Vom Sportler zum Praktiker, kein gerader Weg

Ich bin Ausdauersportler: Trailrunning, Triathlon, viel Zeit am Berg. Ich kenne das Gefühl, wenn der Kopf sagt "weiter" und der Körper längst etwas anderes will. Irgendwann habe ich aufgehört, das als Störung zu sehen – und angefangen, es als Information zu lesen.

Den Anstoß dafür gab mir meine heutige Ausbildnerin. Ich kam mit Schulterschmerzen zu ihr und ging ohne. Was sie gemacht hat, wollte ich verstehen. Im Oktober 2025 habe ich meine Ausbildung nach der TouchLife®-Methode abgeschlossen.

Was Körperarbeit mit Leistung zu tun hat

Viele meiner Klienten kommen mit einem klaren Anliegen: weniger Verspannung, besser schlafen, mitten in der Trainingsphase wieder ins Gleichgewicht kommen. Das kenne ich. Als Ausdauersportler weißt du, dass Regeneration kein Luxus ist, sie ist Teil des Trainings.

Aber Körperarbeit ist nicht nur für Sportler. Manche kommen nach einem Arbeitstag, der sich wie drei anfühlt. Andere suchen etwas, das tief geht, ohne großes Drumherum. Was alle verbindet: Sie wollen wieder spüren, was ihr Körper braucht, nicht was ihre To-do-Liste sagt.

Ich biete Körperarbeit nach der TouchLife®-Methode an – in St. Pölten, in einem Raum, der genau das zulässt: Ankommen. Durchatmen. Spüren.

Was das mit dir zu tun hat

Ich mache das nicht, weil ich eine Lücke im Markt gesehen habe. Ich mache es, weil ich selbst verstanden habe, was passiert, wenn man aufhört, den Körper als Gegner zu behandeln.

Körperarbeit in St. Pölten ist kein Wellnessangebot. Es ist eine Einladung, wieder in Kontakt zu kommen, mit dem, was trägt.

Wenn dich das anspricht: Ich freue mich über deine Nachricht.