Ich bin Lukas.
Ausdauersportler. Vater. Und jemand der einen langen Weg gebraucht hat um zu verstehen was seinen Körper wirklich bewegt.
Nicht aus Büchern — sondern aus eigener Erfahrung.
Wie es begann.
12 Jahre Gastro & Getränkebranche. Vollgas, viel Unterwegs-Sein, immer in Bewegung. Es war eine spannende Zeit — und irgendwann hab ich gemerkt dass ich mehr will. Mehr von mir. Mehr Tiefe.
Der Sport hat mich dabei schon immer begleitet. Klettern, Triathlon, Ultratrails. Nicht um Leistung zu zeigen — sondern weil ich dort zur Ruhe komme. Weil ich dort ich bin.
Aus diesem Gefühl heraus ist alles entstanden was ich heute tue.
Der Weg zu TouchLife.
Ich hab mir beim Klettern die Schulter verletzt. Was folgte waren zwei Jahre — Physio, Ärzte, Osteopath, alles was man so macht. Der Schmerz blieb.
Dann kam eine Empfehlung. Ich bin zu meiner jetzigen TouchLife-Ausbildnerin gegangen — und zum ersten Mal hat jemand nicht nur meinen Körper behandelt, sondern auch gehört was dahinter steckt. Körper und Geist zusammen. Der Schmerz verschwand.
Das war der Moment wo ich wusste: das ist meine Philosophie. Und das will ich weitergeben.
Zuerst für mich —
dann für andere.
Die Coaching-Ausbildung hab ich ursprünglich für mich gemacht. Für meine eigene Entwicklung, meine eigenen Fragen.
Irgendwann hab ich gemerkt: das Wissen das ich mir angeeignet hab, kombiniert mit dem was ich selbst erlebt habe — das kann ich weitergeben. Nicht als Experte der alles weiß, sondern als jemand der den Weg kennt.
Mentoring ist für mich kein Programm. Es ist ein echtes Gespräch auf Augenhöhe.
Wo ich am meisten
ich selbst bin.
Triathlon, Ultratrails, Klettern — das ist nicht nur Sport für mich. Es ist der Ort wo ich am klarsten denke, am meisten spüre und am meisten ich selbst bin.
Ein langer Tag in den Bergen gibt mir neue Energie, neue Erkenntnisse, Ruhe und echte Freude.
Diese Erfahrungen fließen direkt in meine Arbeit ein — weil ich weiß wie es sich anfühlt wenn Körper und Kopf wirklich im Einklang sind.
So bin ich.
So arbeite ich.
Ich bin kein Therapeut und kein Guru. Ich bin jemand der gelernt hat hinzuhören — körperlich und innerlich — und der das Gehörte ernst nimmt.
Ich steh früh auf, bevor die Welt anfängt. Ich such mir die Stille in den Bergen wenn ich Klarheit brauche. Ich bin Vater, Athlet und jemand der lieber einmal mehr nachfragt als zu schnell eine Antwort gibt.
Bodenständig, klar, ohne unnötiges Drumherum. So bin ich. So arbeite ich.

